1. Mannschaft

Die erste Mannschaft des Sport-Clubs hat wieder die Tabellenführung in der Bezirksliga 9 übernommen. Die Elf von Trainer Tim Kochanetzki gewann am dritten Spieltag im Kreisderby beim BV Rentfort überraschend deutlich mit 6:1.
Domenico Di Bari (10.) und Seldin Malkoc (38.) brachten die Hasseler schon in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße, im zweiten Durchgang machten Mert Durmaz (54.), Kapitän Ruben Emilio Occhiuzzo (62.) und Nico Ballschmiede per Doppelpack (85., 88.) den dritten Dreier für die Gäste perfekt. Der Gegentreffer von Tim Heer aus der 75. Minute war nur Ergebniskosmetik. Auch Kochanetzki war nach Abpfiff mit dem überzeugenden Auftritt sehr zufrieden: "Grundsätzlich muss ich meiner Mannschaft ein Lob aussprechen. Wir haben gekämpft und viele Meter gemacht. Der Zusammenhalt war überragend und das war auch der Schlüssel zum Erfolg. Der Sieg ist in der Summe auch in der Höhe so verdient", freute er sich.

Am kommenden Wochenende kommt nun der Tabellendritte SG Castrop-Rauxel zum Spitzenspiel an den Lüttinghof. Dann gilt es, die Tabellenführung zu verteidigen.

Die erste Mannschaft des Sport-Clubs hat am Freitagabend das Auftaktderby der Bezirksliga 9 beim Erler SV 08 souverän mit 5:0 gewonnen. Dabei überraschte die Mannschaft nicht nur die eigenen Anhänger, sondern auch die ganze Gelsenkirchener Amateurfußballszene.

„Nach dem Pokalspiel waren alle am Boden zerstört, heute gewinnen wir hier 5:0 – das hätte sich keiner vorstellen können“, gab der glückliche SCH-Coach Tim Kochantzki nach Abpfiff der Partie am Erler Forsthaus zu. Wer sollte auch damit rechnen, dass sich die Hasseler, die vor wenigen Tagen noch durch ein 0:1 nach Verlängerung in der ersten Runde des Kreispokals an A-Ligist FSM Gladbeck gescheitert waren, nach der Neuzusammenstellung derart stark zurückmelden? Doch Kochanetzki kannte den Schlüssel zum Erfolg: „Wir haben immer an den Sieg geglaubt. Wir wurden im Vorfeld immer als Kreisliga-A-Mannschaft bezeichnet, aber ich habe immer gesagt, dass eine Kreisliga-A-Mannschaft mit Herz vielleicht mehr bewegen kann, als man glaubt“, sagte er. Und das setzten seine Schützlinge nahezu perfekt in die Tat um.

 

 
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